Übersicht


Vereinstreffen
Die Vereinstreffen findet als Stammtisch am ersten Dienstag im Monat in der böhmischen Gaststätte "Havel" Fontanestr.30 • 14532 Kleinmachnow - am Schwimmbad- um 19.30 Uhr statt.Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Am 05.10.2010 findet der Stammtisch im "Café im Garten" Ruhlsdorfer Straße in Stahnsdorf (gegenüber FIT 2000) statt.

Veränderungen und weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Magazin "Markt regional" oder Sie informieren sich über Info-Telefon: (03329) 6 31 60

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Der Regionalem GewerbeVerein begrüßt Sie herzlich auf seinen Seiten.

     

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Regionalen GewerbeVerein e.V.

Der Regionale GewerbeVerein Stahnsdorf, Kleinmachnow, Teltow e.V. (RGV e.V.) hat es sich zur Aufgabe gemacht, für Unternehmen aus der o.g. Region eine Lobby zur Wahrnehmung der unternehmerischen Interessen zu bilden. Sei es durch intensivierte Öffentlichkeitsarbeit, durch Förderung attraktiver regionaler Marketingmaßnahmen oder einfach nur durch Beratung und Erfahrungsaustausch in den eigenen Reihen. Insgesamt geht es im RGV e.V. doch recht harmonisch zu. 

So ist der Verein für jede Art von Unternehmertum offen: Ob Technologie-Betrieb, Freiberufler, junge oder alte Existenzgründer, Handwerker oder Händler, wir freuen uns über jede weitere Verstärkung in unserer Mitgliederreihen.

Auch für Anregungen, Meinungen und Kritiken zum regionalen Wirtschaftsgeschehen sind wir jeder Zeit offen.

Georg Lehrmann
Vereinsvorsitzender


   Info 08/10
   
Liebe Leserinnen und Leser,
alle bisherigen Maßnahmen zur Sicherung der Fachkräfte in Brandenburg scheinen gescheitert zu sein. Die Handwerkskammer (HWK) meldet 660 freie Ausbildungsplätze, die Industrie- und Handelskammer 550 und Informationsveranstaltungen. Die Fachkräfte-Misere trifft doppelt schwer, weil die regionalen Unternehmen zum größten Teil von der Finanzkrise verschont blieben und jetzt optimistisch in die Zukunft blicken könnten. Sowohl Industrie, als auch Bauunternehmen und Handel konnten ihre Beschäftigungszahlen halten, gehen aber weiterhin von einer konstanten Belegschaft aus und nicht von einer Zunahme, so der Bericht der Industrie- und Handelskammer (IHK) zur „Frühjahrsbelebung bei den Westbrandenburger Unternehmen“. Wachstum und Nachwuchs scheinen schwer zu handhabende Komponenten bei der Planung regionaler Unternehmen zu sein. Besonders mit dem eigenen Nachwuchs tut man sich schwer. Die Präsidenten von Handwerkskammer (HWK) und IHK zeichneten kürzlich wieder ein Bild von Schulabgängern, mit denen angeblich gar nichts anzufangen sei. Angesichts der Not scheint es plausibel zu sein, jetzt im osteuropäischen Ausland gezielter auch nach Auszubildenden zu suchen. Aber gegenüber denjenigen Schülern, die eine Lehrstelle suchen und auch denen, die noch nicht wissen, was sie machen wollen, erscheint die geplante Anwerbeaktion in Polen ein fatales Zeichen zu sein. Wenn Ihr nicht wollt oder könnt, holen wir unsere Azubis woanders, ist das, was bei den Betroffenen ankommt. Verkürzt heißt das: Wir wollen Euch nicht! Neben dem „Demographischen Wandel“ gibt es andere Gründe, warum Betrieb und Schulabgänger immer schwerer zueinander finden. Fleiß und berufliches Interesse sind keine vererbbaren Eigenschaften. Dafür müssen Anreize geweckt und Perspektiven geschaffen werden. Und nicht zuletzt müssen Schüler sich mit dem zukünftigen Beruf identifizieren können. Wer schon einmal eine Ausbildungsmesse besucht hat weiß, dass dort Welten aufeinander treffen, mit völlig unterschiedliche Vorstellungen. Die Clip-Aktion der IHK „Mach es in Brandenburg!“ geht in die richtige Richtung, kann aber nur ein erster Schritt sein. Ein Miteinander mit Zukunft kann es nur geben, wenn die Betriebe (auch die Kammern) „jünger“ denken und die Schule „erwachsener“ handeln.
Ihr Georg Lehrmann
   

  
Geschrieben von lehrmann am Dienstag, 03.August. @ 16:12:46 CEST (33 mal gelesen)
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   Info 05/10
   
Liebe Leserinnen und Leser,
Klimaschutz wird zunehmend zum festen Bestandteil der kommunalen Politik. Das jetzt vorgelegte Klimaschutzkonzept für Teltow ist kein Zertifikat, mit dem man sich schmücken kann, sondern eine Empfehlung zum Handeln. Als äußerst dringlich stellt sich dabei heraus, dass die Bürger auf diesem Weg mitgenommen werden. Dass sich bei der Präsentation dieses wegweisenden Konzeptes nur 20 Bürger im Ernst-von-Stubenrauch-Saal einfinden, von denen die meisten sowieso mit dem Thema zu tun haben, muss Konsequenzen nach sich ziehen. Es liegt nicht am Desinteresse der Bürger,  sondern vielmehr in der Aufgabe der Stadt, ein Interesse zu wecken. Wenig förderlich war da schon der Termin der Präsentation: An einem Montagnachmittag um 16 Uhr arbeiten halt viele Menschen noch. Ebenso unbedacht wurde die „Fahrradabwrackprämie“ im letzten Jahr ins Leben gerufen: Die Aktion war zu offensichtlich auf „Effekthascherei“ als das sie jemand im Sinne des regionalen Klimaschutzes ernst genommen hätte. Es war eine Lachnummer. Dabei könnte man von einem Blick zum Nachbarn durchaus lernen. Sicherlich ist das „grüne Bewusstsein“ in Kleinmachnow stärker vertreten, aber die kürzlich gelaufene Elektro-Fahrrad-Aktion fand auch überregional positive Aufmerksamkeit.
Zu wenig Aufmerksamkeit schenkten die Bürgermeister der Eröffnung der Saison im Freibad Kiebitzberge. Der Kleinmachnower Bürgermeister Michael Grubert (SPD) musste das „regionale“ Bad allein vertreten, aus Teltow war zumindest der erste Beigeordnete Thomas Koriath gekommen, aus Stahnsdorf gar niemand.  Das ist kein gutes Zeichen, wenn man ansonsten immer kund tut, dass man schon ganz nah an der Gründung einer Betreibergesellschaft für dieses regional so bedeutende Bad dran ist. 
Zur Einstimmigkeit muss man auch beim Thema „Schienenanbindung der Region“ kommen. Auf einer Podiumsdiskussion machten neulich das Landesverkehrsministerium und die Potsdamer Verkehrsbetriebe ihre Interessen  deutlich, die Region per Schiene in beide Richtungen zu vernetzen. Jetzt stellt wieder mal die Frage: Wer greift die Angebote mit einer Stimme für die Region auf? 
Ihr Georg Lehrmann
   

  
Geschrieben von lehrmann am Mittwoch, 26.Mai. @ 13:10:44 CEST (130 mal gelesen)
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   Webseite nun ONLINE
   

Seit heute ist nun endlich die Webseite des Regionalen GewerbeVereins - Stahnsdorf - Kleinmachnow - Teltow und Potsdam-Mittelmark online. Ziel der Webseite ist es Mitglieder und auch Gewerbe über Stahnsdorf, Kleinmachnow, Teltow und Potsdam-Mittelmark zu informieren.



Notiz: www.netrix-webdesign.de
   

  
Geschrieben von Patrick Baron am Dienstag, 01.Februar. @ 13:17:17 CET (1773 mal gelesen)
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   Info 06/10
   
Liebe Leserinnen und Leser,
fahren Sie öfter mal mit dem Fahrrad? Wenn ja, wissen Sie, dass diese Fortbewegungsart hier in dieser Region nicht immer ein ungetrübtes Freizeitvergnügen ist. Wer entlang der Potsdamer Straße von A nach B kommen will, muss in Stahnsdorf mehrmals die Straßenseite  wechseln. Natürlich: Es wird gebaut. Und wenn es fertig ist, haben wir hoffentlich auch dort einen komfortablen Radweg. Aber das dauert noch und ist nicht das einzige Hindernis. Generell ist es schwierig; als Radler von A nach B zu kommen, geschweige denn bestimmte Fernziele, wie zum Beispiel Potsdam, zu erreichen. Das große regionale Projekt, die „Teltowkanalaue“, ist ins Stocken geraten. Die nötigen und in Aussicht gestellten Fördermittel wurden von der neuen Regierung versagt. Von den drei Bürgermeistern, die sich den Ausbau der Rad- und Wanderwege am „blauen Band der Region“ einst auf die Fahnen geschrieben hatten, ist diesbezüglich nichts mehr zu hören. Was nun? Das fragt die Interessengemeinschaft „Teltowkanalaue“, die zur Erschließung dieses Naherholungsgebietes schon viel ehrenamtliche Vorarbeit geleistet hat. Die Frage wird öffentlich gestellt (am Montag, 21. Juni, um 19.30 Uhr, Courtyard, Warthestraße 30). Die drei Bürgermeister sind dazu eingeladen.
Ein Anfang zur Belebung der Teltower Altstadt wurde kürzlich gemacht. Der Frische- und Wochenmarkt hat durch eine Initiative der Stadt wieder Zuwachs bekommen und soll jetzt wieder regelmäßig samstags und dienstags zum entspannten Einkaufen und Bummeln einladen. Der Aufruf der Stadt an die Händler, sich daran zu beteiligen, fand noch nicht die gewünschte Resonanz: Es sind jetzt insgesamt sieben Anbieter auf dem Marktplatz, 18 hätten Platz. Ich möchte die Anbieter von frischen Lebensmitteln, aber auch die von Kunstgewerbe oder anderen netten Sachen, die das Marktgeschehen niveauvoll prägen würden, dazu ermutigen, mitzumachen. Auch wenn sich das Geschäft vielleicht nicht von Beginn an rechnet, langfristig gesehen ist es sehr wahrscheinlich, dass ein schöner Markt in dem idyllischen Ambiente zum Erfolg wird. Dafür sprechen immer wieder die positiven Erfahrungen der Besucher, die unsere Altstadt zum ersten Mal entdecken.  
Ihr Georg Lehrmann
 
   

  
Geschrieben von lehrmann am Montag, 14.Juni. @ 09:59:26 CEST (91 mal gelesen)
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   Info 04/10
   
Liebe Leserinnen und Leser,
die Landesregierung plant, die Grunderwerbssteuer von 3,5 auf fünf Prozent zu erhöhen. Brandenburg hätte dann die höchste Grunderwerbsteuer bundesweit. Mit der Steuererhöhung will man den Haushalt konsolidieren und denkt, man trifft diejenigen, die es sich leisten können. Falsch! Dem „Normalverdiener“ wird der Traum vom Eigenheim zunichte gemacht, sagt der Vorstandsvorsitzende der Design Bau AG. Zum Glück hat das Kieler Unternehmen das Mühlendorf-Areal schon erworben und plant für den September, den dritten und vierten Bauabschnitt zu vermarkten. Im so genannten „Speckgürtel“ Berlins wird sich die Bautätigkeit dadurch wahrscheinlich auch in Zukunft nicht wesentlich zurücknehmen. Aber es wird die Regionen treffen, deren Infrastruktur sowieso schon schwach ist.
Unsere Region hingegen gehört zu den stärksten. Das belegt das Standortentwicklungskonzept (StEK), das kürzlich in endgültiger Fassung vorgelegt wurde und mit dem sich Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf nun bei der Landesregierung als Regionaler Wachstumskern (RWK) präsentieren können. Das StEK ist ein Gutachten aller regionalen Potentiale und liest sich wie eine Empfehlung. Die Region wächst. Sowohl mit ihrer Bevölkerung, als auch mit ihren wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Potentialen. Wer die Ist-Analyse mit den Handlungsempfehlungen verbindet, wird feststellen:  Wir sind gut aufgestellt, aber wir müssen mit dem Potential viel mehr arbeiten! Beispielsweise mit unserer Kommunalen Arbeitsgruppe ‚Der Teltow‘ (KAT). Das Gremium wurde häufig wegen Entschlusslosigkeit gescholten, ist aber seit zehn Jahren eine solide Plattform interkommunaler Zusammenarbeit. Die Städte Oranienburg, Hennigsdorf, Velten schlossen erst 2006 eine Kooperationsvereinbarung und arbeiten auf  mehreren Ebenen. Die nötige Transparenz dürfte für die Bürger so nur schwer herzustellen sein.
Ihr Georg Lehrmann
   

  
Geschrieben von Lehrmann am Dienstag, 13.April. @ 08:33:28 CEST (205 mal gelesen)
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