Übersicht


Vereinstreffen
Unser nächstes Vereinstreffen finden als Stammtisch am 7. August um 19.30 Uhr in der Gastsstätte "McHartung" in Teltow-Ruhlsdorf Teltower Str. 22a. statt. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen und ggf. Änderungen entnehmen Sie bitte dem Magazin "Markt regional" oder Sie informieren sich über Info-Telefon: (03329) 6 31 60

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Der Regionalem GewerbeVerein begrüßt Sie herzlich auf seinen Seiten.

     

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Regionalen GewerbeVerein e.V.

Der Regionale GewerbeVerein Stahnsdorf, Kleinmachnow, Teltow e.V. (RGV e.V.) hat es sich zur Aufgabe gemacht, für Unternehmen aus der o.g. Region eine Lobby zur Wahrnehmung der unternehmerischen Interessen zu bilden. Sei es durch intensivierte Öffentlichkeitsarbeit, durch Förderung attraktiver regionaler Marketingmaßnahmen oder einfach nur durch Beratung und Erfahrungsaustausch in den eigenen Reihen. Insgesamt geht es im RGV e.V. doch recht harmonisch zu. 

So ist der Verein für jede Art von Unternehmertum offen: Ob Technologie-Betrieb, Freiberufler, junge oder alte Existenzgründer, Handwerker oder Händler, wir freuen uns über jede weitere Verstärkung in unserer Mitgliederreihen.

Auch für Anregungen, Meinungen und Kritiken zum regionalen Wirtschaftsgeschehen sind wir jeder Zeit offen.

Georg Lehrmann
Vereinsvorsitzender


   Info 05/2012
    Liebe Leserinnen und Leser, eigentlich heißt es: „Klappern gehört zum Handwerk“. Die alte Redensart ermutigte zur Selbstdarstellung, um mit Eigenwerbung das Geschäft anzukurbeln. Heute aber muss es hei-ßen: „Meckern gehört zum Handwerk“. Denn überall dort, wo mehr als drei Meister zusam-mensitzen, wird gejammert: Die jungen Leute wollen kein Handwerk mehr erlernen; der Wettbewerbsdruck ist so hoch und die Zahlungsmoral der Auftraggeber lässt zu wünschen übrig. Bei so viel Unmut findet sich natürlich immer jemand, der ein offenes Ohr hat. Für die Handwerker sollte das die Handwerkskammer (HWK) sein, aber von der fühlen sich viele Betriebe im Stich gelassen. Stattdessen besinnt sich die Stahnsdorfer CDU auf ihre Wurzeln im Mittelstand und lädt die Handwerker zum „Runden Tisch“ ein. Natürlich nicht ganz unei-gennützig. In der Opposition hat die Vorsitzende der christdemokratischen Landtagsfraktion den wunden Punkt der rot-roten Landesregierung in der neuen Kommunalverfassung ent-deckt. Saskia Ludwig spricht von „Wettbewerbsverzerrung“ und hat dabei beide Kammern (IHK und HWK) auf ihrer Seite. Aber beispielsweise für die Gebäudereiniger in der Region Teltow sind die Kommunalen Betriebe gar keine Konkurrenz. Der Hilferuf an diesem Abend im Güterfelder Bürgerhaus wurde von der CDU nicht gehört: „Wir haben keine Lobby“, sagte ein Handwerksmeister. IHK und HWK werden von vielen kleinen und mittelständischen Unternehmern nicht als ihre Interessenvertretung wahrgenom-men. Auch an diesem Abend wurde der Vorwurf laut, dass „die doch sowieso mit der Politik gemeinsame Sache machen“. Die CDU sieht das anders. Der Landtagsabgeordnete Ludwig Burkardt aus Kleinmachnow widersprach: „Das Handwerk hat schon eine Lobby“, auch wenn die HWK nicht sehr durchsetzungsfähig sei. Dagegen teilte Michael Kobe, Vorsitzender der CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) die Meinung der meisten am „Runden Tisch“: „IHK und HWK kümmern sich nicht um uns“, sagte Kobe – er ist Geschäftsführer der Stahnsdorfer Gebäudereinigungsfirma „Clean Up“. Ihr Georg Lehrmann
   

  
Geschrieben von Lehrmann am Freitag, 18.Mai. @ 16:13:06 CEST (1 mal gelesen)
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   Aus dem Vereinsleben:
   

Am 6. März trafen sich die Vereinsmitglieder zum zweiten Stammtisch in diesem Jahr in der Gaststube Mc Hartung in Ruhlsdorf. Auf der Tagesordnung stand eigentlich ein Gespräch mit Stahnsdorfs Bürgermeister Bernd Albers (Bürger für Bürger). Dieser sagte aber leider aus Krankheitsgründen ab. So nahmen die Anwesenden die Gelegenheit war, sich über die wirtschaftlichen Standortbedingungen unserer Region und den damit verbundenen Erfahrungen bei Ansiedlungsvorhaben von Unternehmen auszutauschen.

Es wurde deutlich, dass insbesondere im Rahmen von Neuansiedlungen die Verwaltungs- und Genehmigungsprozesse im Zusammenspiel der Behörden von Kommune, Landkreis und Land zu träge und unflexibel ablaufen. Beispiele wie das Areal des ehemaligen OBI-Baumarktes in Stahnsdorf, der Havel-Halle in Teltow oder neuerdings das geplante Outdoor-Freizeitprojekt nahe dem Gewerbepark in Stahnsdorf zeigen: die Antragsverfahren für Bauvorhaben und Umnutzungen dauern einfach zu lange. Hier muss der Antragsteller von den behördlichen Verwaltungen von Beginn an einfach mehr Flexibilität erwarten können. Es kam deshalb abermals die Forderung nach einem regionalen Wirtschaftsförderer auf, der unter anderem solche Antragsverfahren begleiten und so für mehr Effizienz im Ablauf sorgen könnte.

Der Vorstand des RGV e.V. wurde von den Stammtischteilnehmern ab -schließend beauftragt diesbezüglich einen offenen Brief an die Bürgermeister unserer Region und an den Landrat von Potsdam-Mittelmark, Herrn Wolfgang Blasig (SPD), vorzubereiten.

Zum nächsten Stammtisch am 3. April ist übrigens Teltows Bürgermeister, Herr Thomas Schmidt (SPD), eingeladen.

   

  
Geschrieben von lehrmann am Donnerstag, 15.März. @ 12:17:58 CET (64 mal gelesen)
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   Webseite nun ONLINE
   

Seit heute ist nun endlich die Webseite des Regionalen GewerbeVereins - Stahnsdorf - Kleinmachnow - Teltow und Potsdam-Mittelmark online. Ziel der Webseite ist es Mitglieder und auch Gewerbe über Stahnsdorf, Kleinmachnow, Teltow und Potsdam-Mittelmark zu informieren.



Notiz: www.netrix-webdesign.de
   

  
Geschrieben von Patrick Baron am Dienstag, 01.Februar. @ 13:17:17 CET (2738 mal gelesen)
(mehr... | 377 mehr Zeichen | Kommentare?)


   Info 04/2012
    Liebe Leserinnen und Leser, heute schon gepostet? Als Posting bezeichnet man eine Nachricht in einer Newsgroup, in Webforen oder Blogs. Vereinfacht kann man sagen, dass beim Posten eine E-Mail mehreren Benutzern gleich-zeitig zugänglich gemacht wird. Jeder kann darauf antworten. Was zunächst als „Schwarzes Brett“ für den privaten Meinungsaustausch begann, hat nun auch die Wirtschaft erfasst. Mit einem Vortrag in der monatlichen Gesprächsreihe „Forum Zukunft“ informierte der Unternehmerverband (UV) kürzlich darüber, wie man Soziale Netzwerke für die eigene Firma nutzen kann. UV-Bezirksgeschäftsführer Hans-Dietrich Metge meint: „Günstiger kann man kein Marketing betreiben!“ In Netzwerken, wie Twitter, You Tube, XING, Lokalisten, Google+, Wer kennt wen oder auch Jappy kann man – je nach Zielgruppe – Kostengünstig, effizient, effektiv und weitreichend Werbung betreiben, meinte der Refe-rent Nico Danneberg von der Babelsberger VCAT Consulting GmbH. Vorausgesetzt, man kümmert sich regelmäßig darum. Mindestens einmal die Woche sollte man von sich hören lassen, sagte der Referent – der Landtagsabgeordnete und ehemalige Teltower Wirtschaftsförderer Sören Kosanke (SPD) spricht von „mindestens einmal die Woche – sonst ist man weg vom Fenster!“ Ob man als Unternehmer diese neue Entwicklung mitmachen muss, ist schwer zu beantworten. Es gibt sowohl den einen als auch den anderen Trend: Während manche Leute gar nicht genug Informa-tionen über ihr Handy bekommen können, pflegen andere lieber den direkten Kontakt oder fragen unterwegs einfach mal nach dem Weg. Ein ständig klingelndes Telefon dürfte einen ähnlichen ge-sundheitlichen Stress verursachen wie tieffliegende Flugzeuge. UV-Bezirksgeschäftsführer Metge meinte denn auch: „Wir sind hier, um zu erfahren, wie Sie das als Unternehmer nutzen können, was Ihnen dabei als Nutzer blüht steht auf einem anderen Blatt“. Ihr Georg Lehrmann
   

  
Geschrieben von Lehrmann am Mittwoch, 18.April. @ 08:17:09 CEST (23 mal gelesen)
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   Mobilität für Julian
   
Der RGV e.V. hilft – helfen SIE mit!
Hilfe für Julian
Julian  ist  23  Jahre  alt  und  lebt  in der  Ruhlsdorfer  Straße  in  Stahnsdorf
Durch  Sauerstoffmangel  nach  der Geburt ist Julian zu l00% schwerstbehindert.  Als Spastiker muss er  für jede Bewegung enorme Kraft aufwenden  und  ist  so  auf  einen  Rollstuhl angewiesen.
Zur  Verbesserung  seiner  Mobilität  sammeln  die  Eltern  seit  Jahren Spenden,  um  einen rollstuhlgerechten  Transporter  für  die  sichere Beförderung  von  Julian  und  seinem Elektrorollstuhl wieder anzuschaffen.
Der Verein ,,Mobil mit Behinderung e.V.“  (MMB  e. V.)  hat  für  Julian  ein Spendenkonto eingerichtet. Nach Eingang von Spendenbeträgen auf  dem  Konto  des  Vereins  „MMB e.V.“  wird  den  Spendern  eine  ordentliche  Spendenbescheinigung ausgestellt und zugesandt.
Die  Spendengelder  werden  durch diesen  Verein  nach  Bereitstellung des  bestellten  Fahrzeuges  direkt  an das  Autohaus  bzw.  nach  Umbau  an die  ausführende  Firma  überwiesen. Eine Auszahlung  an  den  Begünstigten erfolgt nicht, sodass kein Missbrauch möglich ist!
Die  Mitglieder  des  Regionalen  Gewerbevereins  Stahnsdorf,  Kleinmachnow,  Teltow  e.V.  unterstützen dieses  Vorhaben  durch  eine  Verkaufsaktion  auf  dem  Stahnsdorfer Adventsmarkt am 4. Dezember 2011 in Stahnsdorf vor der Dorfkirche.  Der  Erlös  kommt dann dem  Spendenaktions-Konto  von  Julian zu Gute.
 
Auch SIE können durch Ihre Spende  helfen:
Empfänger:  Mobil  mit  Behinderung e. V.
Geldinstitut  :  Bank  für  Sozialwirtschaft
Konto Nummer: 87 11 300
Bankleitzahl : 660 205 00
Kennwort : JULIAN-MOBIL
 
Weitere Informationen beim RGV e.V. oder direkt
bei Familie Michael Kaufmann
Stahnsdorf, Ruhlsdorfer  Straße 7,
Tel.: 0179/ 12 05 18 85
   

  
Geschrieben von Lehrmann am Dienstag, 15.November. @ 15:59:07 CET (392 mal gelesen)
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